Klimakrise:

Verletzt die Schweizerische Nationalbank Menschenrechte?

 

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) investiert jährlich 5.9 Milliarden Franken in Unternehmen, die fossile Energien fördern und damit den Klimawandel anheizen.
Mit diesen Investitionen befeuert die SNB eine katastrophale Temperaturerwärmung von 4-6 Grad. Der Klimawandel bedeutet eine massive Verletzung grundlegender Menschenrechte und verursacht systematisch
gravierende Umweltschäden.

Die SNB muss aus Erdöl, Erdgas und Kohle aussteigen.

Mehr zum Thema erfahren Sie in diesem Video

Programm 

Videostatements von Personen, die von den Folgen des Klimawandels betroffen sind
• Prof. Marc Chesney, Universität Zürich, Autor des Buches «Die permanente Krise»
• Dr. Nina Burri, Brot für alle, Rechtsanwältin
• Susana Jourdan, artisans de la transition

Die Diskussion wird moderiert durch Miges Baumann, Leiter Entwicklungspolitik bei Brot für alle.

Entscheid 26. Oktober 2020: Die Veranstaltung findet wegen Corona ohne Publikum statt und wird über Livestream übertragen. 

Hier finden Sie den Livestream ab 17:30 Uhr am 30. Oktober.

 

Es laden ein

  • Brot für alle und Fastenopfer 

 

Wann?

Freitag, 30. Oktober 2020

17:30 - 19:30

Wo ?

Eventraum
Welle7
Bahnhof Bern

Eintritt ab 17:00

Kontakt

Anmeldung erforderlich

Mit Unterstützung von Fastenopfer und Brot für alle

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