Rosen digital verschenken und gleichzeitig spenden

14.02.2017

Bern/Luzern, 13. Februar 2017: Der Valentinstag 2017 macht‘s möglich: Eine Rose digital verschenken und zugleich etwas Gutes im Süden bewirken. Die spezielle App „Give a Rose“ wird von Brot für alle und Fastenopfer angeboten.

Die digitale Rose zum Valentinstag duftet nicht – zugegeben. Aber sie sticht nicht, sie braucht kein Wasser und verwelkt nie. Wer mit der App „Give a Rose“ eine Blume verschenkt und in das digitale Rosenfeld pflanzt, unterstützt die Arbeit der beiden Entwicklungsorganisationen. Alle gespendeten Rosen in ihren verschiedenen Farben sollen zusammen ein wachsendes, grosses, blühendes Feld geben. Das steht symbolisch für die Ziele der Entwicklungsarbeit von Fastenopfer und Brot für alle: Den Menschen helfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, sich für ihre Rechte zu wehren und für blühendes Leben zu sorgen.

Millionen von Apps werden angeboten und heruntergeladen. Doch digitale Blumen verschenken und damit gleichzeitig etwas Gutes tun, ist neu. Brot für alle und Fastenopfer ermöglichen damit allen, einfach und schnell ein Zeichen für Liebe, Freude und Wertschätzung zu setzen. Und die Spende von 3 Franken für eine Rose oder 25 Franken für einen ganzen Rosenstrauss unterstützt Projekte in Guatemala. Diese helfen Bauernfamilien ihr traditionelles Saatgut bewahren und verbessern, ihre Ernährung zu sichern und ihre Rechte zu schützen.

«Mit der App „Give a Rose“ schaffen die beiden Organisationen die Möglichkeit, Freude virtuell zu schenken und zugleich etwas im Süden zu bewirken. Das Digitale wird so zum Wirklichen», sagt Mischa von Arb, Projektleiter Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer.

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Erhältlich ist die App „Give a Rose“ in den App-Stores für iOS und Android.

Die App «give a rose» ist in Deutsch, Französisch, Italienisch sowie Englisch erhältlich.

Hier App herunterladen

Informationen: Ökumenischen Kampagne 2017 und Rosenaktion, www.sehen-und-handeln.ch

Bilder herunterladen: https://sehen-und-handeln.ch/medien/ -> Ökumenische Kampagne 2017

Auskunft: Urs Walter, Brot für alle, Medienarbeit, 031 380 65 71, Mail

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