Recht auf Nahrung

Es ist das Recht eines jeden Individuums, allein und in Gemeinschaft mit anderen jederzeit Zugang zu angemessener Nahrung oder Mitteln zu deren Beschaffung zu haben. Fastenopfer unterstützt Menschen dabei, eine sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft zu betreiben und ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern.

 

Wir setzen uns ein für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung. Im Zentrum unseres Engagements stehen Familien und Gemeinschaften von Kleinbäuerinnen, Fischern, Viehhalterinnen, Jägern und Sammlerinnen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. In vielen der Aktivitäten mit diesen Menschen geht es um den Zugang zu Land und Saatgut, um Wasserversorgung, um Anpassungen an den Klimawandel und letztlich um die Verteidigung ihrer Existenzgrundlagen.

 

Der Zugang dieser Menschen zu Nahrung, die in der Natur verfügbar ist (Fischen, Jagen, Sammeln), wird in Fastenopfer-Programmen gefördert. Ebenso eine agrarökologische, klimaverträgliche und diversifizierte landwirtschaftliche Produktion und der Zugang zu Nahrungsmitteln auf dem Markt. Kauf und Verkauf von Produkten, Tauschgeschäfte oder Getreide-Sparkassen ermöglichen den Zugang zu weiteren Lebensmitteln.

 

Besser auf den Klimawandel reagieren können 

 

Unsere Programme helfen der lokalen Bevölkerung, besser auf den Klimawandel und damit verbundene Naturkatastrophen reagieren zu können.  Sie reduzieren Risiken wie Verschuldung oder Landraub, denen die Menschen ausgesetzt sind. Auch stärken die Programme die Menschen gegenüber den negativen Auswirkungen von wirtschaftlichen Grossprojekten (wie Rohstoffabbau oder Plantagen der Agrarindustrie). Sämtliche Aktivitäten orientieren sich daran, die Lebensgrundlagen der betroffenen Menschen nachhaltig zu sichern.

 

Dazu arbeiten wir unter anderem in den internationalen Programmen «Energie und Klimagerechtigkeit» und «Agrarindustrie und Sicherung der Lebensgrundlagen». Ausserdem engagieren wir uns stark im Fairen Handel.

 

Ein Kürbis als Symbol

09.03.2018

Während der Regenzeit fehlt es im Senegal an Nahrung, bei Krankheit können Pflegekosten nicht bezahlt werden. Teure Kredite führten zu Verschuldung. Die Kalebasse schafft Abhilfe.

Abstimmung vom 23. September: Ernährungsinitiativen

15.08.2018

Bio, fair, saisonal und regional – am 23. September haben wir die Chance, diese Grundsätze für zukunftsweisende Ernährungssysteme in der Verfassung zu vera…

Die Ressourcen der Erde sind aufgebraucht

31.07.2018

Am 1. August begehen wir nicht nur den Nationalfeiertag, sondern auch den «Earth Overshoot Day», das heisst, ab morgen leben wir auf ökologischen Pump. Und n…

Unsere Projekte zu

Recht auf Nahrung

Versammlung von Adivasi draussen an der Sonne

Adivasi in Orissa befreien sich von den Schulden

Die Adivasi in Indien werden unterdrückt, ausgegrenzt und ausgebeutet. Nun sollen sie zu ihren berechtigten Ansprüchen kommen.

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Informationsveranstaltung von Adivasi, die draussen im Grünen am Boden sitzen

Tezpur-Adivasi werden schuldenfrei

Kurse und Landtitel, die die eigene Ernährung garantieren: Das wollen Adivasi aus 135 Dörfern im indischen Tezpur erreichen.

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Justice et Paix setzen sich für Menschenrechte ein

In Radio und Workshops über Menschenrechte und Friedensbildung informieren, ist nur ein Teil der Arbeit von Justice et Paix in Haiti.

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Grain – Die Kontrolle über die Nahrung zurückgewinnen

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Lateinamerika, Afrika und Asien wehren sich gegen Agrarmultis und Handels- und Landwirtschaftspolitiken.

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Spargruppen in Madagaskar setzen etwas in Gang

Die Mitglieder der Spargruppen in Mahajanga helfen sich gegenseitig aus - in Not, auf Gemeinschaftsfeldern und bei den Behörden.

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Advocacy und Lobbying für die Indigenen in Brasilien

Über hundert hängige Gesetzesvorlagen haben das Ziel, die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien zu beschneiden.

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Ausgewogene Ernährung in der Provinz Ostkap

Gesunde Menschen in Südafrika dank ökologischem Garten- und Heilpflanzenanbau, sowie Ernährungsberatung und Hygiene.

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Gorom-Gorom sichert Ernährung mit Landtiteln

Im Norden Burkina Fasos kommt es zu Konflikten zwischen Bauern- und Viehzüchterfamilien: Nun heisst es, Weideland juristisch abzusichern.

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Adivasi im Bundesstaat Chhattisgarh wehren sich

Bei den Kodaku-Adivasi in Indien sind Verschuldungen und Landverlust weit verbreitet. Nun können sie sich besser wehren.

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Moringabäume und Gemüse gegen Hunger

Der Nordwesten ist einer der ärmsten Teile Haitis, gute Böden sind rar. 15 000 Bäume und Gemüsegärten schaffen Abhilfe.

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Dem Klimawandel trotzen und Rechte verteidigen

Das Leben im Bassin-Bleu in Haiti ist hart. Agrarökologischer Anbau erweckt kargen Boden zu neuem Leben.

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Xinka-Identität stärken in den Bergen Xalapáns

Spargruppen, Stärkung der Geschlechter und Kampagnen zum Schutz von Quellen in Guatemala. Es tut sich was.

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In essbaren Wäldern jederzeit Essen ernten

Lernen, wie Regenwasser im Boden gespeichert und Bäume gepflanzt werden: über das Projekt einer Diözese im Hügelland von Machakos County in Kenia.

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Im Distrikt Bajura in Nepal lebt es sich nun besser

Die Diskriminierung von Dalits, Frauen und Indigenen im Distrikt Bajura ist immens. Mit anderen NGOs ändern sich deren Lebensbedingungen.

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Netzwerke gegen Verschuldung im Senegal

Mit Weiterbildungen in Buchführung können die in den letzten Jahren erlernten Kompetenzen auch dauerhaft angewandt werden.

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Kajiado findet Lösungen für Ernährungssicherheit

Halbnomadischen Viehhalterinnen und Viehaltern in Kenia stehen immer mehr unter Druck. Friedliche Lösungen müssen her.

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Basisgemeinden fördern und Ernährung sichern

Nach vielen Kriegen und Konflikten im Kongo sollen auch die Fischzucht und eiweisshaltige Gemüsesorten genug zu Essen bringen.

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Agrarökologie stärkt Bäuerinnen und Bauern

Wir unterstützen rund 1000 Menschen im Norden Burkina Fasos, wo wenig Niederschlag und starke Bodendegradation herrschen.

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Wald schonen und dabei das Überleben sichern

Bodenübernutzung, Klimawandel und Brandrodungsbau haben das ökologische Gleichgewicht im Nordwesten Burkina Fasos empfindlich gestört.

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Verapaz erhält Landtitel und Landwirtschafts-Know-How

Seit 2009 setzt sich unsere Partnerorganisation in Guatemala für Ernährungssouveränität ein. Nun kommen neue Orte dazu.

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Masi-Manimba sichert solidarisch die Ernährung

Grosser Nahrungsmangel in der Region Kongos: Saatgut und Schulungen in Kleintier- und Fischzucht schaffen Abhilfe.

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Kassen, Speicher und Felder miteinander vernetzen

Vieles hat das Spargruppen-Projekt im Senegal erreicht. Nun liegt der Fokus auf Vernetzung, Lobbyarbeit und Klimawandel.

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Schutz der Rechte auf Grossfarmen und im Bergbau

Informationen, Rechtsbeistand und Lösungen erarbeiten, damit die Rechte der Landarbeiterinnen und - arbeiter endlich berücksichtigt werden.

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Verantwortung übernehmen und einstehen

«Die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als vorgefunden»: Auch die katholische Pfadi versucht, das Pfadi-Credo zu beherzigen.

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Vielfalt auf Guatemalas Feldern ermöglichen

Die Biodiversität der Landwirtschaft in Guatemala muss erhalten bleiben. Sie ist ein Schlüsselelement für das Recht auf Nahrung.

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Menschen veresammeln sich in einem Dorf

Autonom leben können am unteren Amazonas

Im Amazonasgebiet sehen viele das grosse Geld, dass dort gemacht werden kann. Nicht selten auf Kosten der lokalen Bevölkerung.

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Energieprojekte – doch in wessen Namen?

Klimaschutz heisst auch, die lokale Bevölkerung zu stärken. Eine Kampagne in Brasilien macht darauf aufmerksam.

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Banken und Pensionskassen investieren sorgfältiger

Geld von Schweizer Finanzinstituten darf nicht in klimaschädliche Projekte fliessen.

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Schweizer Städte und Gemeinden handeln fair

Mit der Auszeichnung Fair Trade Town wird nachhaltiger, fairer Konsum gefördert und die ganze Gemeinde einbezogen.

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Die Lebensgrundlagen gemeinsam verbessern

Klimawandel, Abhängigkeit von teurem Hybridsaatgut und Ausbeutung durch Geldverleiher: Es gibt viel zu tun in Kenia.

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Land und Leben dauerhaft schützen

Dank Lobbying und Vernetzungsarbeit kommt die Landbevölkerung in Kolumbien endlich zu ihren Rechten.

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Verbesserte Lebenssituation in Kalikot

Über 1300 Haushalte haben landwirtschaftliche Beratung erhalten. Nun sollen es noch mehr werden.

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Familien in Madagaskar verbessern ihre Ernährung

Nach der Organisation in Spargruppen wird in Madagaskar nun auf Dorfebene die Armutssituation verbessert.

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Mit Spargruppen Armut und Verschuldung überwinden

Spargruppen haben in Madagaskar schon Tausende von Schulden befreit. Nun geht das Projekt in eine neue Phase.

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Nachhaltige Waldwirtschaft und bessere Ernährung

Der Wald soll in Laos als Ernährungs- und Lebensgrundlage der ethnischen Minderheiten erhalten bleiben.

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Indigene Menschen um die Mine in Tampakan stärken

Noch vor Umsetzung des Bergbauprojekts auf den Philippinen geschehen schwere Menschenrechtsverletzungen.

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Bessere Ernährung und Gesundheitsförderung für Mütter und Kleinkinder

Durch Zugang zu sauberem Trinkwasser soll die Sterblichkeit in Laos gesenkt werden.

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Verantwortung übernehmen für Wasser und Land

Workshops zu Wasser, Wald, Landwirtschaft und Bergbau-Konflikten helfen in Kolumbien, das Land zu schützen.

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Rechte auf Nahrung, Boden und Wasser verteidigen

Lernen, die Rechte einzufordern - Bei bewaffneten Gruppen, Energieprojekten und illegalem Kokaanbau gar nicht einfach.

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Boden, Rechte und Würde für die Menschen in Tocantins

Landtitel und eine Perspektive aus sklavereiähnlichen Arbeitsverhältnissen in Brasilien.

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Vielfältige Ernährung und Gerechtigkeit

Zugang zu den Primarschulen ist speziell wichtig für stark ausgegrenzte Indigene wie die Chepangs und Tamangs.

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Gerechte Löhne und Arbeit in der Provinz Westkap

In der Wein- und Früchteproduktion in Südafrika herrschen oft prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen.

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Gemeinsam stark gegen Unwetter und Grossprojekte

Der Lebensraum indigener Gemeinschaften auf den Philippinen sind immer wieder gefährdet.

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Buddhistische Mönche mit der Bevölkerung

Segnungen von Wäldern oder Seen durch Laotische Mönche helfen, um die Natur unter Schutz zu stellen.

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Förderung und Schutz der Menschenrechte

Die Kultur des Stillschweigens brechen: Aktivistinnen und Aktivisten auf den Philippinen organisieren sich.

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Fairness lernen im Sommerlager

Kinder und Jugendliche lernen in dem Sommerlagern von Blauring, Jungwacht und Pfadi fair und umweltgerecht zu handeln.

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Tourismus, der den Armen nützt

Menschen in Entwicklungsländern profitieren oft wenig vom Tourismus. Eine Fachstelle setzt sich für sie ein.

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Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Bekleidungen sollen sich verbessern.

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haiti

Klima und Energie

Taifune auf den Philippinen, ausgetrocknete Böden in Burkina Faso, Ernteausfälle in Nepal: Insbesondere arme Menschen sind durch den Klimawandel bereits heute bedroht. Unser Engagement gibt betroffenen Menschen eine Stimme – vor Ort, aber auch in der Schweiz und auf internationalem Parkett.

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Fairer Handel

Produzentinnen und Produzenten im Süden sollen angemessene Preise für ihre Produkte erhalten. Zudem soll das Handelssystem gerechter werden. Dadurch ist Fairer Handel für viele Kleinbetriebe und Kleinbauernfamilien in benachteiligten Ländern ein Weg aus der Sackgasse. 

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Das Ziel ist, sich gegenseitig Darlehen zu ermöglichen; Rasoanivo mit dem Reisvorrat
der Spargruppe. (Fotos:  Fenitra Rabefaritra/Fastenopfer) (2 MB)
Haiti, SKDK in Carice

Agrarindustrie und die Sicherung der Lebensgrundlagen

Landwirtschaft ist die wichtigste Einkommensquelle der von Armut betroffenen Menschen in Entwicklungsländern. Investitionen in Landwirtschaft sind nötig. Aber welche Art von Landwirtschaft hilft letztlich den Armen?

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