«Perspektiven»

Publikationen

Titel Perspektiven 01/21: Klimagerechtigkeit

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

01/2021 Ökumenische Kampagne 2021 – Klimagerechtigkeit. Warum der Norden besonders gefordert ist. 

1989 thematisierte Fastenopfer zum ersten Mal den Klimawandel. Wir sprachen von einer Katastrophe, die sich anbahne und die vor allem für die ärmsten Länder der Erde schlimme Folgen haben werde.

Mehr als 30 Jahre später ist es uns trotz zahlreicher Debatten, Berichten, Konferenzen und Beschlüssen nicht gelungen, den weltweiten CO2-Ausstoss zu senken. Entsprechend werden die Klimaschäden bei unseren Partnerorganisationen im Süden von Jahr zu Jahr grösser. Doch wir sprechen nicht nur von Gefahren, sondern auch von Lösungen: In der vorliegenden Ausgabe von «Perspektiven» erfahren Sie, wie wir unsere Partner im globalen Süden unterstützen, um ihr Überleben in Zeiten des Klimawandels zu sichern. Und wie wir uns in der Schweiz engagieren, damit wir möglichst schnell zu einem klimaneutralen Land werden.

Titelbild Perspektiven 04/2020: Sondernummer Haiti

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

04/2020 Sonderausgabe zu Haiti – Den Menschen etwas zurückgeben: Warum Solidarität so wichtig ist

«Ich freue mich immer besonders, wenn bei meinen Projektreisen ein Besuch bei der Organisation PIOD ansteht. Es ist schön zu sehen, wie die Bäume wachsen.

Zwar fehlt es in Haiti nicht an Aufforstungsprojekten, es ist mir aber keines bekannt, das ähnlich erfolgreich ist. Hier werden die Menschen von Anfang an miteinbezogen. Die Arbeit von Fastenopfer besteht darin, zu helfen, wenn es an Ressourcen oder Kompetenzen fehlt. 

Simon Degelo, Leiter Landesprogramm Haiti

 

Perspektiven 03/2020: Sonderausgabe KVI

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

03/2020 Menschenrechte und Schutz der Umwelt – Konzerne müssen Verantwortung übernehmen

Warum es am 29. November ein ja braucht: Lange rang das Parlament um einen kompromissfähigen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative. Weil schliesslich die gewählte Variante keinerlei Haftung der Konzerne für Menschenrechtsverletzungen im Ausland vorsieht, kommt die Initiative Ende November vors Volk.

 

Perspektiven02_2020

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

02/2020 Sonderausgabe – Das Coronavirus betrifft uns alle

Vielleicht fällt es uns allen zurzeit schwer, an andere zu denken, leben wir doch mit dem Gefühl, uns werde gerade der Boden unter den Füssen weggezogen. Nichts ist mehr, wie es war. Doch das Coronavirus legt nicht nur unser Leben lahm, es hält sich weder an Grenzen noch beschränkt es sich auf einzelne Kontinente. Alle Fastenopfer-Partnerorganisationen und ihre Projekte sind von den Auswirkungen des Virus hart betroffen. Solidarität über alle Grenzen hinweg ist deshalb wichtiger denn je. Denn wollen wir uns in einer globalisierten Welt zu Hause fühlen, müssen wir alle zueinander Sorge tragen.

Perspektiven_01_20_Titel

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

01/2020 Saatgut gehört in die Hände von Bäuerinnen und Bauern

Eigenes Saatgut pflanzen, tauschen weiterentwickeln, ist eine Praxis, die Bäuerinnen und Bauern schon immer angewendet haben. Ein Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen verbietet jedoch diese Praktiken, die für den Erhalt der Sortenvielfalt sorgen, den Zugang zu Saatgut sichern und die Grundlage für Ernährungssicherheit bilden. Es trägt den sperrigen Namen UPOV 91. Das Übereinkommen schützt die Pflanzenzüchtungen der grossen Konzerne.  Fastenopfer zeigt auf, wie bäuerliches Saatgut weltweit unter Druck durch Grosskonzerne und Regierungen steht und wie man sich mit Bäuerinnen und Bauern solidarisieren kann. 

Aus dem Inhalt

  • Klimapolitik: Eine Reduktion um 30 Prozent genügt nicht
  • Gemeinsam für Pflanzenvielfalt
  • Südsicht von Mercia Andrews, Südafrika: Kleinbäuerinnen wissen, was sie brauchen

Dossier zu Saatgut – Thema der Ökumenischen Kampagne 2020

  • Saatgut gehört den Bauern
  • «Unser Mais ist uns heilig»
  • Perfektes Saatgut gibt es nicht