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Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

01/2020 Saatgut gehört in die Hände von Bäuerinnen und Bauern

Eigenes Saatgut pflanzen, tauschen weiterentwickeln, ist eine Praxis, die Bäuerinnen und Bauern schon immer angewendet haben. Ein Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen verbietet jedoch diese Praktiken, die für den Erhalt der Sortenvielfalt sorgen, den Zugang zu Saatgut sichern und die Grundlage für Ernährungssicherheit bilden. Es trägt den sperrigen Namen UPOV 91. Das Übereinkommen schützt die Pflanzenzüchtungen der grossen Konzerne.  Fastenopfer zeigt auf, wie bäuerliches Saatgut weltweit unter Druck durch Grosskonzerne und Regierungen steht und wie man sich mit Bäuerinnen und Bauern solidarisieren kann. 

Aus dem Inhalt

  • Klimapolitik: Eine Reduktion um 30 Prozent genügt nicht
  • Gemeinsam für Pflanzenvielfalt
  • Südsicht von Mercia Andrews, Südafrika: Kleinbäuerinnen wissen, was sie brauchen

Dossier zu Saatgut – Thema der Ökumenischen Kampagne 2020

  • Saatgut gehört den Bauern
  • «Unser Mais ist uns heilig»
  • Perfektes Saatgut gibt es nicht