«Perspektiven»

Publikationen

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Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

03/2021 Mit Hand und Herz: Die Arbeit von Fastenopfer seit 60 Jahren

Seit sechs Jahrzehnten setzt sich Fastenopfer ein für die Ärmsten dieser Welt. Dabei stehen nicht nur die soziale Ungerechtigkeit wie Hunger und Armut im Mittelpunkt, sondern zunehmend auch Umwelt und Klimafragen.

Oft hat Fastenopfer die Zeichen der Zeit erkannt, sich angepasst. Auch in Zukunft werden wir uns wandeln, so wie auch die Welt nie stillsteht. Ab 2022 wird Fastenopfer Fastenaktion heissen und ein aufgefrischtes Logo erhalten. 

Mehr zur Geschichte von Fastenopfer, dem neuen Namen und dem neuen Logo finden Sie im vorliegenden Perspektiven.

Im Dossier gehen wir zudem auf den psychosozialen Ansatz der Arbeit von Fastenopfer ein. Wir erklären, wie er angewendet wird und was der Mehrwert in der Projektarbeit ist.

Titelbild Perspektiven 2/2021: Eine Frau mit KInd in Nepal

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

02/2021 Klimagerechtigkeit. Dem Virus ausgeliefert – Warum Hilfe wichtiger ist denn je

Im Mai letzten Jahres hat Fastenopfer über die Auswirkungen des Coronavirus in den Partnerländern berichtet. In Afrika, Asien und Lateinamerika waren Ausgangssperren und Schliessungen verhängt worden. Angeordnet wurden diese Massnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Abgeschnitten von den Möglichkeiten, für ihren Lebensunterhalt das Nötigste zu erwirtschaften, machten sich Hunger und Verzweiflung breit. Nun, ein Jahr später, hat sich die Situation weiter verschlimmert. 

Dennoch beweisen die Menschen im globalen Süden Resilienz. Deshalb ist die Arbeit mit den Menschen in den Projekten von Fastenopfer wichtiger denn je.

Wir stellen Ihnen sechs Personen vor, mit denen Fastenopfer zusammenarbeitet. Sie berichten über aktuelle Aspekte der Pandemie für die Bevölkerung ihres Landes. 

Titel Perspektiven 01/21: Klimagerechtigkeit

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

01/2021 Ökumenische Kampagne 2021 – Klimagerechtigkeit. Warum der Norden besonders gefordert ist. 

1989 thematisierte Fastenopfer zum ersten Mal den Klimawandel. Wir sprachen von einer Katastrophe, die sich anbahne und die vor allem für die ärmsten Länder der Erde schlimme Folgen haben werde.

Mehr als 30 Jahre später ist es uns trotz zahlreicher Debatten, Berichten, Konferenzen und Beschlüssen nicht gelungen, den weltweiten CO2-Ausstoss zu senken. Entsprechend werden die Klimaschäden bei unseren Partnerorganisationen im Süden von Jahr zu Jahr grösser. Doch wir sprechen nicht nur von Gefahren, sondern auch von Lösungen: In der vorliegenden Ausgabe von «Perspektiven» erfahren Sie, wie wir unsere Partner im globalen Süden unterstützen, um ihr Überleben in Zeiten des Klimawandels zu sichern. Und wie wir uns in der Schweiz engagieren, damit wir möglichst schnell zu einem klimaneutralen Land werden.

Titelbild Perspektiven 04/2020: Sondernummer Haiti

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

04/2020 Sonderausgabe zu Haiti – Den Menschen etwas zurückgeben: Warum Solidarität so wichtig ist

«Ich freue mich immer besonders, wenn bei meinen Projektreisen ein Besuch bei der Organisation PIOD ansteht. Es ist schön zu sehen, wie die Bäume wachsen.

Zwar fehlt es in Haiti nicht an Aufforstungsprojekten, es ist mir aber keines bekannt, das ähnlich erfolgreich ist. Hier werden die Menschen von Anfang an miteinbezogen. Die Arbeit von Fastenopfer besteht darin, zu helfen, wenn es an Ressourcen oder Kompetenzen fehlt. 

Simon Degelo, Leiter Landesprogramm Haiti

 

Perspektiven 03/2020: Sonderausgabe KVI

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

03/2020 Menschenrechte und Schutz der Umwelt – Konzerne müssen Verantwortung übernehmen

Warum es am 29. November ein ja braucht: Lange rang das Parlament um einen kompromissfähigen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative. Weil schliesslich die gewählte Variante keinerlei Haftung der Konzerne für Menschenrechtsverletzungen im Ausland vorsieht, kommt die Initiative Ende November vors Volk.

 

Perspektiven02_2020

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

02/2020 Sonderausgabe – Das Coronavirus betrifft uns alle

Vielleicht fällt es uns allen zurzeit schwer, an andere zu denken, leben wir doch mit dem Gefühl, uns werde gerade der Boden unter den Füssen weggezogen. Nichts ist mehr, wie es war. Doch das Coronavirus legt nicht nur unser Leben lahm, es hält sich weder an Grenzen noch beschränkt es sich auf einzelne Kontinente. Alle Fastenopfer-Partnerorganisationen und ihre Projekte sind von den Auswirkungen des Virus hart betroffen. Solidarität über alle Grenzen hinweg ist deshalb wichtiger denn je. Denn wollen wir uns in einer globalisierten Welt zu Hause fühlen, müssen wir alle zueinander Sorge tragen.

Perspektiven_01_20_Titel

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln

01/2020 Saatgut gehört in die Hände von Bäuerinnen und Bauern

Eigenes Saatgut pflanzen, tauschen weiterentwickeln, ist eine Praxis, die Bäuerinnen und Bauern schon immer angewendet haben. Ein Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen verbietet jedoch diese Praktiken, die für den Erhalt der Sortenvielfalt sorgen, den Zugang zu Saatgut sichern und die Grundlage für Ernährungssicherheit bilden. Es trägt den sperrigen Namen UPOV 91. Das Übereinkommen schützt die Pflanzenzüchtungen der grossen Konzerne.  Fastenopfer zeigt auf, wie bäuerliches Saatgut weltweit unter Druck durch Grosskonzerne und Regierungen steht und wie man sich mit Bäuerinnen und Bauern solidarisieren kann. 

Aus dem Inhalt

  • Klimapolitik: Eine Reduktion um 30 Prozent genügt nicht
  • Gemeinsam für Pflanzenvielfalt
  • Südsicht von Mercia Andrews, Südafrika: Kleinbäuerinnen wissen, was sie brauchen

Dossier zu Saatgut – Thema der Ökumenischen Kampagne 2020

  • Saatgut gehört den Bauern
  • «Unser Mais ist uns heilig»
  • Perfektes Saatgut gibt es nicht