«Perspektiven» und «Dossier»

Publikationen

Perspektiven – Das Magazin von Fastenopfer zum Lesen und Handeln. 

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Wenn Frauen weltweit das Land bearbeiten, aber Männer es besitzen, und wenn in der Schweiz Frauen die gleiche Arbeit leisten wie Männer, aber 20 Prozent weniger verdienen, dann sind dies Beispiele dafür, dass Frauen und Männer auch im 21. Jahrhundert noch nicht gleichgestellt sind.

Ungleiche Beziehungs- und Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern scheinen in allen Lebensbereichen auf und hindern eine nachhaltige und gerechte Entwicklung. Denn Gleichberechtigung ist eine wesentliche Voraussetzung, um Menschenrechte und menschliche Würde geltend machen zu können. Dementsprechend sind wir von Fastenopfer von der Wichtigkeit überzeugt, Gender-Konzepte in die eigene Organisation, in die Entwicklungspolitik und in die Programmarbeit zu integrieren, um damit Gleichberechtigung zu fördern und einer Feminisierung der Armut entgegenzutreten. Geschlechtergerechtigkeit darf nicht bloss ein Nebenschauplatz sein sondern muss uns allen ein «alltägliches» Anliegen sein. Damit Gerechtigkeit zwischen Norden und Süden und zwischen Männern und Frauen Realität wird.

Frühere Ausgaben von Perspektiven finden Sie hier.

Dossier – Das Hintergrundmagazin von Fastenopfer und Brot für alle.

Die Kinder betreuen, Mittagessen kochen
oder die betagte Mutter pflegen: Care –
«sich um andere kümmern» ist die Basis
unseres Zusammenlebens. Care-Arbeit
schafft die Voraussetzung für eine funktionierende
Gesellschaft und Wirtschaft.
Dass diese meist von Frauen geleistete
Arbeit trotzdem kaum auf dem Radar von
Politik und Wirtschaft erscheint, ist
daher unverständlich. Denn viele gesellschaftliche
Probleme gründen in der
Vernachlässigung der Care-Arbeit und
liessen sich mit deren Aufwertung lösen.

Die Kinder betreuen, Mittagessen kochen oder die betagte Mutter pflegen: Care – «sich um andere kümmern» ist die Basis unseres Zusammenlebens. Care-Arbeit schafft die Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft.

Dass diese meist von Frauen geleistete Arbeit trotzdem kaum auf dem Radar von Politik und Wirtschaft erscheint, ist daher unverständlich. Denn viele gesellschaftliche Probleme gründen in der Vernachlässigung der Care-Arbeit und liessen sich mit deren Aufwertung lösen.

Frühere Ausgaben des Dossiers finden Sie hier.

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