Katholische Pfadi

Verantwortung übernehmen und einstehen

«Versucht die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt.» Diese Botschaft hinterliess der Gründer der internationalen Pfadibewegung, Robert Baden-Powell (1857-1941), in seinem Abschiedsbrief allen Pfadi. Und bis heute beherzigen wir diesen Auftrag.

Der Verband Katholischer Pfadi (VKP) verbindet als Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Pfadibewegung Schweiz rund 100 Pfadiabteilungen mit 10‘000 Mitgliedern. Die Mitgliederabteilungen wurden in der Regel von katholischen Pfarreien gegründet und sind noch heute Teil des Pfarreilebens. Alle Pfadiabteilungen des VKP sind zugleich Mitglieder der Pfadibewegung Schweiz.

 

Die Kinder und Jugendlichen erwerben in der Pfadi vielfältige Kompetenzen, lernen selbst aktiv zu sein, Verantwortung zu übernehmen und für andere einzustehen. Unsere Aktivitäten basieren auf Werten wie Teilen, Sorge tragen zur Umwelt, Offenheit, Verantwortung übernehmen und Zuversicht und bieten den Kindern und Jugendlichen Raum, sich selbst und ihre Fähigkeiten zu entdecken.

 

Den Wandel selbst gestalten

 

Die Pfadi bietet den junge Leiterinnen und Leitern ein Lernfeld, wo sie Erfahrungen machen, auf die sie noch im gestandenen Erwachsenenalter zurückgreifen können. Nicht selten entstehen in der Pfadi lebenslange Freundschaften.

 

Der VKP als Teil der Pfadibewegung Schweiz engagiert sich besonders in der Präsesausbildung und -beratung sowie in der «Animation Spirituelle». «Animation Spirituelle» ist animierte Selbsterfahrung und Auseinandersetzung im Bereich des Glaubens und der Werte. Dazu entwickelte der VKP eine Methode und erarbeitet jährlich Hilfsmittel mit Aktivitäten.

 

«Bewusst handeln», so lautet das Motto der Rover, der Erwachsenen in der Pfadi. Die Verantwortlichen des VKP sind überzeugt, dass seine Mitglieder passend zur aktuellen Kampagne von Fastenopfer «Teil des Wandels» werden können, denn sie werden in der Pfadi befähigt, diesen Wandel selbst zu gestalten.

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