Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschenrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem im internationalen Programm «Rohstoffe und Menschenrechte».

«Einen 120-prozentigen Sieg!»: Südafrikanischer Gerichtshof stellt Menschen- über Minenrechte

26.11.2018

Es ist ein wegweisender Präzedenzfall und grosser Erfolg für unsere Partnerorganisation in Südafrika: Die klagenden Pondo, eine indigene Gemeinschaft, haben nun Recht bekommen.

Ernestina Macuxi, Indigenenvertreterin, und Luis Ventura Vertreter unserer Partnerorganisation CIMI, Bild: Fastenopfer

Mediengespräch über den brennenden Amazonas, Klimakrise und Konzernverantwortung

07.10.2019

Vertreter/innen aus der Schweiz und Brasilien sprachen anlässlich der Amazonassynode. Ihr Fazit: Die Sorge um das gemeinsame Haus sollte die Welt vereinen.

Klimablatt Titelseite. Quelle: Klimablatt

Das Klimablatt: Wissenschaftlich. Unabhängig. Aufrüttelnd.

01.10.2019

Das Klima verändert sich so schnell wie noch nie. Wir brauchen jetzt ein Parlament, das eine nachhaltige Schweiz möglich macht.

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Konzernverantwortungsinitiative

Sorgfaltspflicht für Schweizer Unternehmen – Konzernverantwortungsinitiative

Globale Unternehmen sollen auch für negative Aktivitäten geradestehen.

Mehr

Unterstützen Sie unser Engagement für nachhaltiges Wirtschaften

Wählen Sie hier die Summe, die Sie spenden möchten
Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

Lesen Sie mehr