Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

 

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

 

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

 

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem in den internationalen Programmen «Rohstoffe und Menschenrechte» und «alternatives Wirtschaften».

«Einen 120-prozentigen Sieg!»: Südafrikanischer Gerichtshof stellt Menschen- über Minenrechte

26.11.2018

Es ist ein wegweisender Präzedenzfall und grosser Erfolg für unsere Partnerorganisation in Südafrika: Die klagenden Pondo, eine indigene Gemeinschaft, haben nun Recht bekommen.

Menschenrechtspreis für Partnerorganisation von Fastenopfer

10.12.2018

Eine wichtige Auszeichnung, gerade im derzeitigen politischen Klima: Der “Business and Human Rights Award 2018” geht nach Brasilien, an eine Partnerorganisa…

Bedingungen in chinesischen IT-Firmen treiben Angestellte in den Selbstmord

07.12.2018

Eine von uns mitfinanzierte Studie belegt: Die Arbeitsbedingungen - gerade vor Weihnachten - erhöhen das Suizid-Risiko der Angestellten.

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Mitbestimmung von Frauen bei grossen Minenprojekten

Das Netzwerk Women and Mining macht insbesondere die Auswirkungen der Minen auf Frauen in afrikanischen Ländern sichtbar und stärkt ihre Rechte.

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Sorgfaltspflicht für Schweizer Unternehmen

Schweizer Konzerne übernehmen Verantwortung für Menschenrechts- und Umweltvergehen. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland.

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Bedrohte Gemeinden unterstützen

Das Netzwerk Kirchen und Bergbau setzt sich seit fünf Jahren gegen die negativen Auswirkungen des Bergbaus ein.

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Advocacy und Lobbying für die Indigenen in Brasilien

Über hundert hängige Gesetzesvorlagen haben das Ziel, die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien zu beschneiden.

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Basisgemeinden fördern und Ernährung sichern

Nach vielen Kriegen und Konflikten im Kongo sollen auch die Fischzucht und eiweisshaltige Gemüsesorten genug zu Essen bringen.

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Rohstoffe im Kupfergürtel sorgfältig abbauen

Wir stärken Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, die unter den Folgen des Rohstoffabbaus leiden.

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Masi-Manimba sichert solidarisch die Ernährung

Grosser Nahrungsmangel in der Region Kongos: Saatgut und Schulungen in Kleintier- und Fischzucht schaffen Abhilfe.

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Schutz der Rechte auf Grossfarmen und im Bergbau

Informationen, Rechtsbeistand und Lösungen erarbeiten, damit die Rechte der Landarbeiterinnen und - arbeiter endlich berücksichtigt werden.

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Menschen veresammeln sich in einem Dorf

Autonom leben können am unteren Amazonas

Im Amazonasgebiet sehen viele das grosse Geld, dass dort gemacht werden kann. Nicht selten auf Kosten der lokalen Bevölkerung.

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Gerechte Löhne und Arbeit in der Provinz Westkap

In der Wein- und Früchteproduktion in Südafrika herrschen oft prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen.

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Juristische Unterstützung für griffige Gesetze

Oft verletzen Rohstoff-Firmen die Rechte der lokalen Bevölkerung. Ein Anwaltsbüro hilft.

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Die Stimmen der Menschen im Minengebiet

Für die Menschen im Kongo ist der Rohstoffabbau meist mehr Fluch als Segen.

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Rohstoffabbau und die Rechte der Frauen

Beim Rohstofffluch werden Auswirkungen auf Frauen kaum thematisiert. Ein Projekt in Südafrika soll sie stärken.

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Konzern-Initiative

Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die "KOVI" will das ändern.

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High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

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Alternatives Wirtschaften

Würden alle leben wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 3,3 Erden: Unser Energieverbrauch beansprucht weltweit mehr natürliche Ressourcen, als vorhanden sind. Es besteht deshalb eine hohe Dringlichkeit, neue, alternative Wege zu gehen – auch wirtschaftlich.

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