Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

 

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

 

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

 

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem in den internationalen Programmen «Rohstoffe und Menschenrechte» und «alternatives Wirtschaften».

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Botschaft des Bundesrates zur Konzernverantwortungsinitiative

18.09.2017

Dick Marty, Co-Präsident des Initiativkomitees, kritisiert, dass der Bundesrat weiterhin nur auf freiwillige Massnahmen setzen will.

"JESUS KPEGO DONA" - eine informelle Frauengruppe, welche auf traditionelle Art Palmöl herstellt. Sie stellen zwei Öle aus den Trauben von Ölpalmen her, das aus dem Fruchtfleisch "rote" Palmöl, aus den Kernen das "schwarze" Palmkernöl, das auch als Antibiotika wirkt.

Palmöl heisst Landraub

11.09.2017

Bei der Anlage der Palmöl-Plantagen werden Rechte der Menschen verletzt und Lebensräume zerstört. Nachhaltigkeit bei Palmöl gibt es nicht.

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Bereits über 10000 Konsumentinnen und Konsumenten sagen Nein zu Palmöl-Produkten

11.09.2017

Zusammen mit Brot für alle rufen wir die Schweizer Grossverteiler auf, weniger Palmöl zu verwenden.

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Philippinen TAMPAKAN

Indigene Menschen um die Mine in Tampakan stärken

Noch vor Umsetzung des Bergbauprojekts auf den Philippinen geschehen schwere Menschenrechtsverletzungen.

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Burkina Faso IDHD

Ernährung fördern, auch zu Zeiten des Goldrauschs

In Burkina Faso soll sich die Ernährung verbessern und das Edelmetall nachhaltig nutzbar werden.

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Südafrika JUSTICE & PEACE, LANDDESK

Gegen Landraub und für eine gerechte Landreform

In Südafrika wurde während Kolonialzeit und Apartheid viel Bauernland geraubt - weiteres ist auch heute noch in Gefahr.

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Indien MVK

Juristische Landsicherung und Selbstbewusstsein

Menschen in Indien wehren sich gegen Ausbeutung und Vertreibung durch Rohstofffirmen.

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Haiti, Batay Ouvriye

Einsatz für gerechte Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen für Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter wird verbessert. Und nicht nur.

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Haiti, MPP

Frauen werden gestärkt – und stärken die Gesellschaft

Noch immer sind Frauen im Agrarsektor in Haiti stark benachteiligt. Doch sie werden stärker.

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Kolumbien CENSAT

Verantwortung übernehmen für Wasser und Land

Workshops zu Wasser, Wald, Landwirtschaft und Bergbau-Konflikten helfen in Kolumbien, das Land zu schützen.

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Brasilien CPISP

Perspektive für die «Quilombolas»

Menschen im Unteren Amazonas lernen, bei grossen Infrastruktur-Projekten für sich einzustehen.

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Kongo CEPECO

Ernährung sichern und die Umwelt schützen

Die Menschen im Kongo haben oft nichts vom Rohstoffabbau. Lobbyarbeit und verbesserte Anbautechniken helfen.

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Gerechte Löhne und Arbeit in der Provinz Westkap

In der Wein- und Früchteproduktion in Südafrika herrschen oft prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen.

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Gemeinsam stark gegen Unwetter und Grossprojekte

Der Lebensraum indigener Gemeinschaften auf den Philippinen sind immer wieder gefährdet.

Mehr
Kongo ALLGEMEIN

Juristische Unterstützung für griffige Gesetze

Oft verletzen Rohstoff-Firmen die Rechte der lokalen Bevölkerung. Ein Anwaltsbüro hilft.

Mehr
Kongo ALLGEMEIN

Die Stimmen der Menschen im Minengebiet

Für die Menschen im Kongo ist der Rohstoffabbau meist mehr Fluch als Segen.

Mehr
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Rohstoffabbau und die Rechte der Frauen

Beim Rohstofffluch werden Auswirkungen auf Frauen kaum thematisiert. Ein Projekt in Südafrika soll sie stärken.

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14000

Konzernverantwortungsinitiative

Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die "KOVI" will das ändern.

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High Tech, Computer, Elektronikindustrie

High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Jugendliche sitzen in einem Kreis

Fairness lernen im Sommerlager

Kinder und Jugendliche lernen in dem Sommerlagern von Blauring, Jungwacht und Pfadi fair und umweltgerecht zu handeln.

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akte: Tourismus, der den Armen nützt

Die lokale Bevölkerung in Entwicklungsländern profitiert oft wenig vom Tourismus. Deshalb beteiligt sich Fastenopfer beim Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung. Dieser informiert auf seiner Website www.fairunterwegs.ch über sinnvolle, entwicklungsfördernde Reisen in arme Ländern. Zudem führt er einen kritischen Dialog mit grossen Reiseveranstaltern, um negative Auswirkungen des Tourismus zu verhindern.

Tourismus, der den Armen nützt

Menschen in Entwicklungsländern profitieren oft wenig vom Tourismus. Eine Fachstelle setzt sich für sie ein.

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Fair Wear Foundation, sichere und faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie

Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Bekleidungen sollen sich verbessern.

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Fairtradeschild mit Brot

Schweizer Städte und Gemeinden handeln fair

Fair Trade Town zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich für Fairen Handel einsetzen.

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Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

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Alternatives Wirtschaften

Würden alle leben wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 3,3 Erden: Unser Energieverbrauch beansprucht weltweit mehr natürliche Ressourcen, als vorhanden sind. Es besteht deshalb eine hohe Dringlichkeit, neue, alternative Wege zu gehen – auch wirtschaftlich.

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