Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschenrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem im internationalen Programm «Rohstoffe und Menschenrechte».

UNO Klimakonferenz cop25 titelbild

Fastenopfer: Einsatz für Klimaziele und Menschenrechte

02.12.2019

Anfang Dezember findet in die COP25 - die jährliche Klimakonferenz der UNO - statt. Fastenopfer wird vom Klimawandel bedrohten Bauerngemeinschaften eine Stimme geben.

Portrait Bernd Nilles

«Das Geld kommt wirkungsvoll zum Einsatz» – Fünf Fragen an Fastenopfer zur KVI

02.11.2020

Immer wieder taucht die Frage auf, wie Fastenopfer die Konzernverantwortungsinitiative mitfinanziert.

Fahnen Uno Schweiz

Die UNO kritisiert die Schweiz

16.04.2020

Mit ihrer Kritik an mangelnder Umsetzung der wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte unterstützt die UNO unsere entwicklungspolitischen Forderungen.

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Konzernverantwortungsinitiative KOVI

Sorgfaltspflicht für Schweizer Unternehmen – Konzernverantwortungsinitiative

Globale Unternehmen sollen auch für negative Aktivitäten geradestehen.

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High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

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