Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

 

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

 

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

 

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem in den internationalen Programmen «Rohstoffe und Menschenrechte» und «alternatives Wirtschaften».

Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Gewinner und Verlierer bei Bodenschätzen

11.07.2017

Unsere Handys, Züge, Häuser und Kinderwagen beinhalten Rohstoffe aus aller Welt. Doch über die Auswirkungen des Rohstoffabbaus erfahren wir hier nur wenig.

Aber diese Paradiese sind durch den Bauxitabbau bedroht. (© Carlos Penteado CPI-SP)

Bauxit-Abbau in Brasilien stellt eine riesige Bedrohung für lokale Gemeinschaften dar

18.07.2017

Die «Quilombolas» fordern ein Moratorium für Bauxit-Abbaulizenzen, bevor nicht alle ihre Territorien juristisch anerkannt worden sind. Eine Fotoreportage.

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Herausforderung Transformation

04.07.2017

Transformation ist ein Prozess, der ein weltweites Umdenken verlangt. Unsere neue Strategie ist danach ausgerichtet. Was heisst das für unsere Arbeit?

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Kongo ALLGEMEIN

Juristische Unterstützung für griffige Gesetze

Oft verletzen Rohstoff-Firmen die Rechte der lokalen Bevölkerung. Ein Anwaltsbüro hilft.

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Kongo ALLGEMEIN

Die Stimmen der Menschen im Minengebiet

Für die Menschen im Kongo ist der Rohstoffabbau meist mehr Fluch als Segen.

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Rohstoffabbau und die Rechte der Frauen

Beim Rohstofffluch werden Auswirkungen auf Frauen kaum thematisiert. Ein Projekt in Südafrika soll sie stärken.

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Konzernverantwortungsinitiative

Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die "KOVI" will das ändern.

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High Tech, Computer, Elektronikindustrie

High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Jugendliche sitzen in einem Kreis

Fairness lernen im Sommerlager

Kinder und Jugendliche lernen in dem Sommerlagern von Blauring, Jungwacht und Pfadi fair und umweltgerecht zu handeln.

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akte: Tourismus, der den Armen nützt

Die lokale Bevölkerung in Entwicklungsländern profitiert oft wenig vom Tourismus. Deshalb beteiligt sich Fastenopfer beim Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung. Dieser informiert auf seiner Website www.fairunterwegs.ch über sinnvolle, entwicklungsfördernde Reisen in arme Ländern. Zudem führt er einen kritischen Dialog mit grossen Reiseveranstaltern, um negative Auswirkungen des Tourismus zu verhindern.

Tourismus, der den Armen nützt

Menschen in Entwicklungsländern profitieren oft wenig vom Tourismus. Eine Fachstelle setzt sich für sie ein.

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Fair Wear Foundation, sichere und faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie

Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Bekleidungen sollen sich verbessern.

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Projekte

Südafrika –
 Projektbeispiel 2

Menschenrechte und das Klima schützen in Bergbaugebieten

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Mann transportiert Bananenstauden auf einem Fahrrad

DR Kongo –
 Projektbeispiel 2

Gesünder und selbstbestimmter leben können

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Lisete Aleixo Monteiro giesst Salatpflanzen im selbst gebauten Gewaechshaus.

Brasilien –
 Projektbeispiel 1

Recht auf ein würdiges Leben im Amazonas

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Nüsse

Laos –
 Projektbeispiel 2

Produkte des Waldes sind ein Teil des Speisezettels

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Fairtradeschild mit Brot

Schweizer Städte und Gemeinden handeln fair

Fair Trade Town zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich für Fairen Handel einsetzen.

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Burkina Faso SOUTONG NOOMA

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

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Alternatives Wirtschaften

Würden alle leben wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 3,3 Erden: Unser Energieverbrauch beansprucht weltweit mehr natürliche Ressourcen, als vorhanden sind. Es besteht deshalb eine hohe Dringlichkeit, neue, alternative Wege zu gehen – auch wirtschaftlich.

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NEPAL_ALLGEMEIN
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