Nachhaltiges Wirtschaften

Fastenopfer setzt sich weltweit für eine nachhaltige Entwicklung ein – und damit für eine Welt, welche die Menschenrechte respektiert und die Umwelt schützt.

 

Eine soziale, solidarische und nachhaltige Wirtschaft: Das ist unsere Vision. Um dies zu erreichen, unterstützen wir Aktivitäten, welche die globale Verantwortlichkeit stärken. Zusammen mit unseren Partnern wehren wir uns gegen Verletzungen sozialer Rechte und gegen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen.

 

Unsere Programme zeigen auf, wenn internationale Firmen Menschrechte und Umweltstandards missachten. Solche Verletzungen können sich vielerorts zeigen: Im Landraub, beim Abbau von Rohstoffen, der Umweltverschmutzung, aber auch bei Steuerflucht, Niedriglöhnen oder der Arbeitsmigration.

 

Die Projekte von Fastenopfer stärken das Gemeinwohl und suchen, erkennen und unterstützen alternative Formen des Wirtschaftens. Dazu arbeiten wir unter anderem in den internationalen Programmen «Rohstoffe und Menschenrechte» und «alternatives Wirtschaften».

Wie sich die Kirche für Konzernverantwortung einsetzen kann

03.05.2018

Es gibt viele Argumente für ein «Ja» zur Konzernverantwortungsinitiatve: theologische, ethische, juristische. Und was Sind Ihre Argumente dafür?

Die Ressourcen der Erde sind aufgebraucht

31.07.2018

Am 1. August begehen wir nicht nur den Nationalfeiertag, sondern auch den «Earth Overshoot Day», das heisst, ab morgen leben wir auf ökologischen Pump. Und n…

Zu Besuch beim Papst

11.07.2018

Auch Fastenopfer nahm an der Laudato Si’ Konferenz teil. Weiterführende Gespräche sollen nun zeigen, wie die Ergebnisse der Konferenz in nächste Handlungsschritte umzusetzen sind.

Unsere Projekte zu

Nachhaltigem Wirtschaften

Advocacy und Lobbying für die Indigenen in Brasilien

Über hundert hängige Gesetzesvorlagen haben das Ziel, die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien zu beschneiden.

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Rohstoffe im Kupfergürtel sorgfältig abbauen

Wir stärken Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, die unter den Folgen des Rohstoffabbaus leiden.

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Masi-Manimba sichert solidarisch die Ernährung

Grosser Nahrungsmangel in der Region Kongos: Saatgut und Schulungen in Kleintier- und Fischzucht schaffen Abhilfe.

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Schutz der Rechte auf Grossfarmen und im Bergbau

Informationen, Rechtsbeistand und Lösungen erarbeiten, damit die Rechte der Landarbeiterinnen und - arbeiter endlich berücksichtigt werden.

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Menschen veresammeln sich in einem Dorf

Autonom leben können am unteren Amazonas

Im Amazonasgebiet sehen viele das grosse Geld, dass dort gemacht werden kann. Nicht selten auf Kosten der lokalen Bevölkerung.

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Schweizer Städte und Gemeinden handeln fair

Mit der Auszeichnung Fair Trade Town wird nachhaltiger, fairer Konsum gefördert und die ganze Gemeinde einbezogen.

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Indigene Menschen um die Mine in Tampakan stärken

Noch vor Umsetzung des Bergbauprojekts auf den Philippinen geschehen schwere Menschenrechtsverletzungen.

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Verantwortung übernehmen für Wasser und Land

Workshops zu Wasser, Wald, Landwirtschaft und Bergbau-Konflikten helfen in Kolumbien, das Land zu schützen.

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Gerechte Löhne und Arbeit in der Provinz Westkap

In der Wein- und Früchteproduktion in Südafrika herrschen oft prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen.

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Gemeinsam stark gegen Unwetter und Grossprojekte

Der Lebensraum indigener Gemeinschaften auf den Philippinen sind immer wieder gefährdet.

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Juristische Unterstützung für griffige Gesetze

Oft verletzen Rohstoff-Firmen die Rechte der lokalen Bevölkerung. Ein Anwaltsbüro hilft.

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Die Stimmen der Menschen im Minengebiet

Für die Menschen im Kongo ist der Rohstoffabbau meist mehr Fluch als Segen.

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Rohstoffabbau und die Rechte der Frauen

Beim Rohstofffluch werden Auswirkungen auf Frauen kaum thematisiert. Ein Projekt in Südafrika soll sie stärken.

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Konzern-Initiative

Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die "KOVI" will das ändern.

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High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Fairness lernen im Sommerlager

Kinder und Jugendliche lernen in dem Sommerlagern von Blauring, Jungwacht und Pfadi fair und umweltgerecht zu handeln.

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Tourismus, der den Armen nützt

Menschen in Entwicklungsländern profitieren oft wenig vom Tourismus. Eine Fachstelle setzt sich für sie ein.

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Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Bekleidungen sollen sich verbessern.

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Burkina Faso, 
Gewinner und Verlierer bei den Rohstoffen. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren Bodenschätze aus aller Welt: in unseren Handys, aber auch in unseren Zügen, Häusern oder Kinderwagen stecken Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Aluminium oder Sand, die in aller Welt abgebaut werden. Doch welche Auswirkungen der Rohstoffabbau hat, darüber erfahren wir hier nur sehr wenig.

Rohstoffe und Menschenrechte

Der Rohstoffabbau ist der Motor des herrschenden Wirtschaftsmodells. Doch oft verlieren die Menschen wegen dem Abbau von Gold, Kupfer oder Kohle ihren Lebensraum und ihre Lebensgrundlagen. 

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Alternatives Wirtschaften

Würden alle leben wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 3,3 Erden: Unser Energieverbrauch beansprucht weltweit mehr natürliche Ressourcen, als vorhanden sind. Es besteht deshalb eine hohe Dringlichkeit, neue, alternative Wege zu gehen – auch wirtschaftlich.

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