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Konzernverantwortungsinitiative

Breite ökumenische Unterstützung für Konzernverantwortungsinitiative

23.01.2020

Im Herbst dieses Jahres kommt die von Fastenopfer mit initiierte Konzernverantwortungsinitiative wahrscheinlich zur Abstimmung. Die Kirchen wollen sich aktiv für ein Ja zur Initiative einsetzen – für unsere Nächsten und Gottes Schöpfung. Eine so breite politische Stellungnahme der christlichen Kirchen gab es in der Schweiz noch nie.

«Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Deshalb wird die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz immer ihre Stimme erheben, um die Schweiz an ihre Verantwortung für die Menschen im globalen Süden zu erinnern», so Gottfried Locher, Präsident der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz. Bischof Markus Büchel – ehemaliger Stiftungsratspräsident von Fastenopfer – macht deutlich, dass es die Konzernverantwortungsinitiative braucht, denn «der Schutz der Menschenrechte und der Schöpfung muss weltweit gelten». Für Claudia Haslebacher, Vize-Präsidentin des Verband Freikirchen Schweiz (VFG), kam der Entscheid zur Unterstützung im vergangenen Dezember nicht überraschend: «Die Unterstützung der Initiative ist für uns als Freikirchen Schweiz eine solche Selbstverständlichkeit, dass die Leiterkonferenz diese einstimmig beschlossen hat.»
Im Abstimmungsjahr setzen sich die Kirchen, ebenso wie Fastenopfer, auch aktiv ein. Die Plattform «Kirche für Konzernverantwortung» vereint die kirchliche Unterstützung und macht das Engagement sichtbar. Mit eigenen Plakaten und Materialien werden an Veranstaltungen der verschiedenen Kirchen möglichst viele Menschen für das Anliegen der Konzernverantwortungsinitiative sensibilisiert. 

Hier können Sie sich konkret mit der Kirche für Kovi engagieren.

Medienmitteilung der Kirche für Konzernverantwortung vom 22. Januar 2020

Menschenrechte - auch für unserer Partnerinnen und Partner im Süden.

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