Ein Gemeinschaftsfeld für Schulgebühren

01.03.2017

Die Gegend um Masi-Manimba im Westen der Demokratischen Republik Kongo leidet unter grossem Nahrungsmangel. Die landwirtschaftliche Produktivität ist schlecht, die Nahrungsmittel sind einseitig, es gibt nur wenig Kleinvieh und Saatgut. Ein Projekt von Fastenopfer nimmt sich diesen Problemen an. Die Schweizer Botschafterin Siri Walt hat es besucht.

 

Unsere Partnerorganisation, das Centre pour la Promotion Agricole de la Lukula (CEPAL), arbeitet in der Umgebung von Masi-Manimba in der Provinz Kwilu. Sie besteht aus verschiedenen Frauen- und Bauerngruppen, die sich zusammengeschlossen haben. Gemeinsam verbessern sie selbständig ihre Lebenssituation.

 

Die Organisation bildet die Mitglieder der Dorfgruppen darin aus, durch eigene, gemeinsame Aktionen ihre Lebensgrundlage zu verbessern. Im Vordergrund der Aktivitäten stehen die Verbesserung des Saatgutes, die Aufwertung der Kleintier- und Fischzucht, die Anwendung angepasster und biologischer Landwirtschaftstechniken sowie der Aufbau von Reserven mit Saatgut und Nahrungsmitteln.

Unsere Partnerorganisation CEPAL arbeitet inzwischen mit 160 Gruppen in 48 Dörfern. Diese sind allesamt in lokalen Netzwerken zusammengeschlossen. Das ermöglicht einerseits den Austausch zwischen den Dorforganisationen, andererseits aber auch die Verwirklichung grösserer gemeinsamer Aktionen auf Dorfebene.

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