Schweiz

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil

Fastenopfer fördert in der Schweiz eine Dynamik des Wandels, welche soziale und ökologische Gerechtigkeit miteinander verknüpft. Inspiriert wird diese Bewegung durch die Enzyklika Laudato Si, die für eine befreiende Bescheidenheit eintritt.

Die Förderung eines sozialen, wirtschaftlichen, politischen und individuellen Wandels steht im Zentrum der Strategie von Fastenopfer. Gemäss den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung der UNO muss die Verantwortung für diesen Wandel zwischen Nord und Süd geteilt werden. In der Schweiz engagiert sich Fastenopfer mit seinen Partnern daher für alternative Lebensstile und gegen ungerechte politische Strukturen. Wir setzen uns ein für fairen Handel und für inneren Wandel.

2019 gründete Fastenopfer mit Brot für alle die Zukunftswerkstatt Wandel. Sie experimentiert mit Initiativen, welche das traditionelle Weltbild in Frage stellen, das von einem unbegrenzten Wachstum ausgeht. Diese Initiativen werden mit ganz verschiedenen Gruppen und Organisationen umgesetzt: von Kirchen über die Zivilgesellschaft bis hin zu Jugendbewegungen. Es geht darum, neue Lebensformen auszuprobieren. Es geht um eine ökologische Umkehr, wie sie Papst Franziskus in Laudato Si beschrieben hat.

Unterstützung für Organisationen der katholischen Kirche der Schweiz

Im Rahmen des Programms in der Schweiz unterstützt Fastenopfer zehn kirchliche Partnerorganisationen. Sie beschäftigen sich mit Sozialethik, Menschenrechten, Nachhaltigkeit und internationaler Solidarität. Einige Partner erhalten von Fastenopfer Unterstützung bei ihrer Informations- und Sensibilisierungsarbeit.

Was wir im nächsten Jahr mit Ihrer Hilfe erreichen wollen

  • 200 Männer und Frauen reduzieren nach der Teilnahme an den KlimaGesprächen ihren ökologischen Fussabdruck massgeblich.
  • Kinder und Jugendliche in kirchlichen Verbänden und Ministrant/innen, werden sensibilisiert für die Themen der weltweiten Ungerechtigkeit und Solidarität.
  • Das Netzwerk der Schweizer Partner von Fastenopfer setzt sich für internationale Solidarität und nachhaltige Entwicklung ein.
  • In Pfarreien und Institutionen der katholischen Kirche der Schweiz werden ökologische Ansätze gefördert.

Das Leben auf Klimakurs bringen

11.05.2020

Die KlimaGespräche von Fastenopfer unterstützen Sie dabei, Ihren persönlichen CO₂-Ausstoss zu verringern - für eine klimafreundliche Zukunft

Weltsozialforum 2001

Für eine nachhaltige Umverteilung von Reichtum und Macht

20.01.2021

Markus Brun, Leiter der Entwicklungszusammarbeit Fastenopfer, hält Rückschau auf 20 Jahre Weltsozialforum. Da es 2021 virtuell stattfindet, können auch Sie t…

Ökumenische Kampagne 2021 - Sujet Plakat

Klimagerechtigkeit – jetzt!

13.01.2021

Arme Länder im globalen Süden sind am stärksten vom Klimawandel betroffen - es liegt an uns, etwas dagegen zu tun. Alles Material zur Ökumenischen Kampagne …

Beispiel Burkina FasoLebenserwartungKindersterblichkeitAlphabetisierungBevölkerung
56 Jahre10.2 %23.6 %17 Mio.
83 Jahre0.43 %99.6 %7.96 %
Beispiel Burkina Faso
Lebenserwartung56 Jahre83 Jahre
Kindersterblichkeit10.2 %0.43 %
Alphabetisierung23.6 %99.6 %
Bevölkerung17 Mio.7.96 %

Kampagnen und Projekte in der Schweiz

Mehr Nachhaltigkeit im Lagerleben

Faires Lager sensibilisiert Kinder und Jugendliche in der Schweiz für globale Zusammenhänge und motiviert sie, bewusst und nachhaltig zu handeln.

Mehr

Würdige Arbeitsbedingungen für unsere Produkte

Swiss Fair Trade vereint Unternehmen, welche Fair Trade-Produkte anbieten, um den fairen Handel in der Schweiz und weltweit zu fördern.

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Arbeitsbedingungen: High Tech – No Rights?

Die Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie - im Moment geht es um die Elektromobilität.

Mehr

Tourismus, der den Armen nützt

In armen Ländern profitiert die arme Bevölkerung nur selten vom Tourismus. Eine Fachstelle sich in der Schweiz setzt sich für konkrete Änderungen ein.

Mehr

Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Kleidern sollen sich - in Zusammenarbeit mit Arbeiterinnen und Arbeitern - verbessern.

Mehr

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Matthias Dörnenburg
Matthias Dörnenburg

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