Es betrifft uns alle - doch verschieden

Was bedeutet die Corona-Krise für die Menschen mit denen wir in unseren Projekten zusammenarbeiten? Was läuft in den 14 Ländern, in denen wir mit unseren Partnerorganisationen tätig sind? Was bedeutet die Krise langfristig für die ärmsten und bereits jetzt schon verletzlichsten Menschen dieser Welt? 

Die neuen Umstände treffen uns alle hart. Sie treffen aber ganz besonders die Menschen in unseren Projektländern, die bereits unter Gewalt, Hunger und Armut leiden, deren Landwirtschaft zunehmend vom Klimawandel bedroht ist. Auf dieser Seite finden Sie in den kommenden Wochen laufend neue Berichte, direkt von Partnerorganisationen und Koordinationspersonen in unseren Projektländern. 

Neues vom Leben mit dem Coronavirus – in der Schweiz und weltweit

Amazonisiere dich!

25.07.2020

Am 27. Juli starteten kirchliche und zivilgesellschaftliche Organisationen in Brasilien eine Kampagne für die Bevölkerung des Amazonas.

Laos: Keine Corona-Tote – doch das Einkommen fehlt

19.07.2020

In Laos gab es bisher keine Corona-Toten. Die Menschen in den Projekten leiden jedoch stark unter dem Einbruch ihrer Einkommen.

Kleinbäuerinnen stellen ihre biologisch angebauten Produkte auf der Agrarökologie-Konferenz in Nyahururu aus., November 2019. © Fastenopfer/Eyeris Communications

Kenya: 4000 agrarökologische Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz Covid-19 selbst versorgen

09.07.2020

Dank Agrarökologie hat Covid-19 keine grossen Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Projekte in Kenya gehabt.

Die Minen bringen viel Staub mit sich: Strassenszene in Kolwezi.

Kongo: Covid-19 bedroht die Menschenrechte

08.06.2020

Im Kongo bedroht das Coronavirus die Menschenrechte in mancher Hinsicht - auch wenn bis zum 5. Juni nur 77 Todesfälle gezählt wurden.

Kolumbien in Zeiten der Pandemien

22.05.2020

Covid-19 deckt in Kolumbien viele weitere «Krankheiten» auf: Die arme Bevölkerung hungert, Wirtschaft und Politik verletzen ungestraft Menschenrechte.

Brasilien: Der lange Schatten der Pandemie

18.05.2020

Im Eilverfahren will das Parlament in Matto diese Woche ein Gesetz verabschieden, welches die Landrechte der Indigenen in Mato Grosso stark beschneidet. Opan we…

Nepal: Niemand darf unterwegs sein

10.05.2020

Die Menschen in den Projekten von Fastenopfer in Nepal können auf ihren Feldern weiter arbeiten. Doch vorläufig sind keine Projektbesuche möglich.

Senegal: Zusammenhalt und Solidarität zu jeder Zeit

06.05.2020

Im Senegal sind die Solidaritätsgruppen - Kalebassen genannt - sehr erfolgreich. Zahlreiche Dörfer profitieren während der Corona-Krise von ihrem Wissen.

Haiti: Partnerorganisationen von Fastenopfer informieren über Corona und verteilen Material zur Desinfektion.

Haiti: Zuerst braucht es Information über Corona

01.05.2020

Klimawandel und Korruption bringen viel Leid über Haiti. Über den Corona-Virus wird nur ungenügend informiert. Fastenopfer informiert und gibt Hygienemateria…

Burkina Faso: Angst lähmt die «aufrechten Menschen»

30.04.2020

In Burkina Faso - einem der ärmsten Länder der Welt - reagiert die Politik mit Ausgangsverboten. Das treibt die Bevölkerung noch weiter in die Armut.

Südafrika: «Viele Probleme und erstaunliche Entscheidungen»

22.04.2020

Mercia Andrews vom Rural Women Assembly über die Situation der armen Bevölkerung in Südafrika und überraschende Entscheide der Regierung.

Saatgutmessen, Saatguttauschq

Guatemala: Hunger ist schlimmer als Ansteckungsgefahr

13.04.2020

Die Koordinatorinnen von Fastenopfer befürchten lang andauernde negative Folgen der Krise für die ländliche, indigene Bevölkerung.

Unterstützen Sie die Menschen in unseren Projekten

Für Ihren Beitrag auch in diesen Zeiten sind wir Ihnen sehr dankbar