Es betrifft uns alle - doch verschieden

Was bedeutet die Corona-Krise für die Menschen mit denen wir in unseren Projekten zusammenarbeiten? Was läuft in den 14 Ländern, in denen wir mit unseren Partnerorganisationen tätig sind? Was bedeutet die Krise langfristig für die ärmsten und bereits jetzt schon verletzlichsten Menschen dieser Welt? 

Die neuen Umstände treffen uns alle hart. Sie treffen aber ganz besonders die Menschen in unseren Projektländern, die bereits unter Gewalt, Hunger und Armut leiden, deren Landwirtschaft zunehmend vom Klimawandel bedroht ist. Auf dieser Seite finden Sie in den kommenden Wochen laufend neue Berichte, direkt von Partnerorganisationen und Koordinationspersonen in unseren Projektländern. 

Neues vom Leben mit dem Coronavirus – in der Schweiz und weltweit

Ein Netzwerk-Treffen zu Frauengesundheit In Chakarghatta/Sarlahi. Foto: Fastenopfer / WRRP

Nepal: «Die Sicherheit der Menschen hat höchste Priorität»

21.05.2021

Ansteckungen, Todesfälle, Quarantäne: Die Covidkrise in Nepal hat sich verschlimmert. Deshalb hat die Sicherheit der Menschen in den Projekten Priorität.

Landwirtschaft zur Selbstversorgung erweist sich in der Coronakrise als hilfreich.

Indien: «Die Selbstversorgung kommt uns nun zugute»

21.05.2021

Die Situation in Indien ist prekär, die neue Corona-Variante hochansteckend. Doch unsere Projekte arbeiten weiter.

Nepal

Perspektiven 02/21: Dem Virus ausgeliefert

12.05.2021

Menschen, deren Überleben schon vor Corona bedroht war, sind täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Das neue Perspektiven erzählt ihre Geschichten…

Dreifache Katastrophe und keine Aussicht auf Besserung

10.12.2020

Die Krisen im Zusammenhang mit Corona, einer ignoranten Politik und starke Wirbelstürmen haben die Bevölkerung in Guatemala an den Rand des Abgrunds gebracht.…

Zerstörung der Felder durch Tropensturm Eta. Foto: Caritas Verapaz 2020

Covid und Tropensturm Eta: Doppelte Katastrophe

13.11.2020

Nothilfe in in Guatemala: Die Covid-Pandemie hat die Bevölkerung hart getroffen. Am 6. November kam Tropensturm Eta und zerstörte die Ernten.

Die Fastenopfer-Projekte in Zeiten von Covid-19

21.10.2020

Je länger die Corona-Krise in manchen Ländern andauert, desto mehr Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Hunger wird erneut zu einer Herausforderung.

Laos: Keine Corona-Tote – doch das Einkommen fehlt

19.07.2020

In Laos gab es bisher keine Corona-Toten. Die Menschen in den Projekten leiden jedoch stark unter dem Einbruch ihrer Einkommen.

Kleinbäuerinnen stellen ihre biologisch angebauten Produkte auf der Agrarökologie-Konferenz in Nyahururu aus., November 2019. © Fastenopfer/Eyeris Communications

Kenya: 4000 agrarökologische Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz Covid-19 selbst versorgen

09.07.2020

Dank Agrarökologie hat Covid-19 keine grossen Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Projekte in Kenya gehabt.

Die Minen bringen viel Staub mit sich: Strassenszene in Kolwezi.

Kongo: Covid-19 bedroht die Menschenrechte

08.06.2020

Im Kongo bedroht das Coronavirus die Menschenrechte in mancher Hinsicht - auch wenn bis zum 5. Juni nur 77 Todesfälle gezählt wurden.

Kolumbien in Zeiten der Pandemien

22.05.2020

Covid-19 deckt in Kolumbien viele weitere «Krankheiten» auf: Die arme Bevölkerung hungert, Wirtschaft und Politik verletzen ungestraft Menschenrechte.

Brasilien: Der lange Schatten der Pandemie

18.05.2020

Im Eilverfahren will das Parlament in Matto diese Woche ein Gesetz verabschieden, welches die Landrechte der Indigenen in Mato Grosso stark beschneidet. Opan we…

Nepal: Niemand darf unterwegs sein

10.05.2020

Die Menschen in den Projekten von Fastenopfer in Nepal können auf ihren Feldern weiter arbeiten. Doch vorläufig sind keine Projektbesuche möglich.

Unterstützen Sie die Menschen in unseren Projekten

Für Ihren Beitrag auch in diesen Zeiten sind wir Ihnen sehr dankbar