Kollekte für Fastenopfer - jetzt erst recht!

Die Menschen im Süden zählen auf Ihre Solidarität – besonders in diesen schwierigen Zeiten

Viele Suppentage, Ökumenische Gottesdienste und andere Veranstaltungen zur Fastenzeit mussten wegen dem Coronavirus abgesagt werden.

Auf unserer Corona-Webseite sammeln wir Informationen aus den Projekten von Fastenopfer. Wir erzählen, was die verschiedenen Länder gegen die Ansteckung tun.

Eines ist sicher: Hier wie dort trifft die Krise die Ärmsten am schnellsten und am stärksten. Doch in der Schweiz gibt es viele Sicherheitsnetze. Während viele Menschen in den Projekten von Fastenopfer von der Hand in den Mund leben und Hunger leiden, wenn sie wegen der Ausgangssperren ihre tägliche Mahlzeit nicht mehr verdienen können.

Brief aus dem Senegal ans Seco: Saatgut gehört in die Hände von Bäuerinnen und Bauern

Unterstützen Sie unsere Arbeit – gerade jetzt ist es sehr wichtig! 

Per Einzahlungsschein: Nehmen Sie den am Ende Ihres Fastenkalenders oder zahlen Sie ein auf Postkonto 60-19191-7, Fastenopfer, Alpenquai 4, 6002 Luzern. Hier können Einzahlungsscheine bestellt werden: www.fastenopfer.ch/shop

Per E-Banking: IBAN- CH16 0900 0000 6001 9191 7 – Fastenopfer, Alpenquai 4, 6000 Luzern 2.

Per Online-Spenden: Auf www.fastenopfer.ch/spenden  können sie mit Ihrer Kreditkarte direkt Online spenden. Bitte geben Sie bei den Bemerkungen Ihre Pfarrei an.

Per TWINT: Sie können direkt mit dem Smartphone einen Beitrag für Fastenopfer allgemein leisten

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Fastenopfer-Kollekte 2020

Die gesammelten Gelder aus Gottesdiensten sowie den ergänzenden Veranstaltungen wie Suppentage und weiteren Fastenaktionen bilden das Fundament der erfolgreichen Arbeit von Fastenopfer. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung erreichen wir in Afrika, Asien und Lateinamerika rund 1 Million Menschen in extremer Armut. Auch die Schweizer Bischöfe unterstützen das Engagement von Fastenopfer.  

Die Bilder unten stehen Ihnen in grosser Auflösung zur Verfügung. Zum Herunterladen klicken Sie auf das Bild. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen „Speichern unter…“

Kolumbien GRUPO SEMILLAS
Beispiel Kolumbien – Semillas de Agua:

Um die Menschen in ihren alltäglichen Herausforderungen zu unterstützen, fördert die Partnerorganisation Semillas de Agua eine umweltverträgliche Landwirtschaft, die Vermarktung von biologischen Produkten.

Beispiel Kenya Machakos 2
Beispiel Kenya – Machakos:

Viele Kleinbauern und -bäuerinnen sind tief verschuldet, wozu nicht nur die hohen Schul- und Gesundheitskosten, sondern auch teure Inputs wie Hybridsaatgut, Dünger und Pestizide beisteuern. Die Partnerorganisation schult sie in nachhaltiger Landwirtschaft.

Die Lebensbedingungen im Bassin-Bleu in Haiti sind hart. Agrarökologische Anbaumethoden erwecken kargen Boden zu neuem Leben.
Beispiel Haiti – KOPBB/Bassin-Bleu:

KOPBB zeigt, wie man die Erosion bekämpfen kann und wie man trockenheitsresistentes Saatgut gewinnen kann. Weitere Themen sind Mischkulturen und biologische Schädlingsbekämpfung.

Dankeschön!

Ganz herzlichen Dank für Ihr wertvolles Engagement in den Pfarreien. Die beherzte Unterstützung von allen Mitwirkenden und Freiwilligen Ihrer Pfarrei ermöglicht es, dass wir mit unseren Südpartnern diese vorbildlich gelebte Solidarität im Süden verbreiten, vervielfachen und viel Gutes bewirken können. Zahlreiche Pfarreien in der ganzen Schweiz unterstützen uns mit Aktionen und Sammelkampagnen – dafür sind wir sehr dankbar.

Freiwilligen-Geschenke

Wir unterstützen Sie gerne auch beim «Danke sagen»: Beispielsweise mit unseren kostenlosen Dankeskarten oder einer kleinen, symbolischen Aufmerksamkeit zum Verschenken.

Phil Eicher

«Als „Wohfühl-Manager“ für die Pfarreien liegt es mir am Herzen, dass Sie für alle Anliegen und Fragen eine Anlaufstelle haben: Antworten liefere ich stets lösungsorientiert und mit einem Lächeln.»

Phil Eicher
Kontaktperson für Pfarreien und Ordensgemeinschaften

+41 41 227 59 13
Mail

Unterstützen Sie die Menschen in unseren Projekten

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