Zürioberland hilft: Eine Spendeaktion im Rahmen des Projektes «1816 – das Jahr ohne Sommer»

13.03.2016

Die Hungerkrise vor 200 Jahren war in diesem Ausmass die letzte, welche das Zürcher Oberland und die Ostschweiz heimsuchte. Und man darf hoffen, dass es dank der Fortschritte in Politik, Wirtschaft, Technik und Zivilgesellschaft die letzte bleiben wird.

Aber noch längst nicht überall auf der Welt ist man so weit. Millionen von Menschen leben immer noch in Armut und Hunger – oft aus ähnlichen Gründen wie damals bei uns. 200 Jahre nach dem «Jahr ohne Sommer» führt deshalb das Zürcher Oberland die Aktion «Zürioberland hilft» durch.

Unterstützt werden nachhaltige Landwirtschaftsprojekte von Brot für alle und Fastenopfer in Guatemala und von Biovision in Äthiopien. Dort, wo Menschen, die ohnehin schon in prekären Verhältnissen leben, von Klimaveränderungen besonders hart betroffen sind.

Die drei Hilfswerke werden die beiden Projekte vorstellen – in Schulen, an Vereinsanlässen, in Behörden, bei Benefizveranstaltungen usw. Wir laden alle Kreise ein, sich auf ihre Art an der Aktion zu beteiligen.

Guatemala: Klimakatastrophen vorbeugen – Ernährung sichern

In den letzten 20 Jahren wurde das Wetter Guatemalas immer extremer: Entweder führt der starke Regen zu Überschwemmungen oder dann regnet es das ganze Jahr gar nicht. Besonders die ärmste Bevölkerungsschicht ist vom Klimawandel betroffen. Sie versuchen, ihre Landwirtschaft an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Fastenopfer und Brot für alle unterstützen die lokale Bevölkerung mit unseren Partnerorganisationen. Gemeinsam entwickeln wir eine lokale und auf das Klima angepasste Landwirtschaft und helfen, die Ernährung der Landbevölkerung zu sichern.

Lesen Sie hier alles zum gemeinsamen Projekt. Ausführliche Informationen zu unseren anderen Projekten finden Sie hier oder im Projektheft. Gerne beraten wir Sie auch persönlich.

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