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Aktuell

Die Ressourcen der Erde sind aufgebraucht

31.07.2018

Am 1. August begehen wir nicht nur den Nationalfeiertag, sondern auch den «Earth Overshoot Day», das heisst, ab morgen leben wir auf ökologischen Pump. Und nun?

Palmöl-Petition zeigt Wirkung: Coop reduziert Verbrauch, andere müssen folgen

03.07.2018

Es geht also doch! Palmöl ist gar nicht so unverzichtbar. Im letzten Herbst haben über 12‘500 Personen unseren Aufruf «Palmöl führt zu Landraub» unterze…

Schwester Nathalie verlangt die Einhaltung der Menschenrechte

11.07.2018

Fastenopfer, Franziscans International und die Bischöfliche Kommission Justitia e Pax den Menschenrechtsrat aufgefordert, den Druck auf die kongolesische Polit…

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Hier setzen wir uns ein

Fastenopfer ist das Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken in der Schweiz. Wir setzen uns ein für benachteiligte Menschen – für eine gerechtere Welt und die Überwindung von Hunger und Armut. Mit unserer Programm- und Projektarbeit setzen wir auf langfristige Beziehungen mit Organisationen vor Ort.

 

Klicken Sie auf die Punkte in der Landkarte und lesen Sie mehr zu unserer Arbeit im Süden und in der Schweiz.

Unsere Schwerpunkte

Wir vermeiden, neue Abhängigkeiten zu schaffen. Wir unterstützen Menschen, damit sie selber ihre Rechte einfordern. Das ist eine Investition in eine Zukunft ohne fremde Hilfe. Im Fokus unserer Arbeit liegen nachhaltiges Wirtschaften, das Recht auf Nahrung und Gerechtigkeit der Geschlechter.

 

 Mehr zu unseren Schwerpunkten

Lesen Sie mehr zu unseren Projekten

Für eine gerechtere Welt und die Überwindung von Hunger und Armut

Versammlung von Adivasi draussen an der Sonne

Adivasi in Orissa befreien sich von den Schulden

Die Adivasi in Indien werden unterdrückt, ausgegrenzt und ausgebeutet. Nun sollen sie zu ihren berechtigten Ansprüchen kommen.

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Informationsveranstaltung von Adivasi, die draussen im Grünen am Boden sitzen

Tezpur-Adivasi werden schuldenfrei

Kurse und Landtitel, die die eigene Ernährung garantieren: Das wollen Adivasi aus 135 Dörfern im indischen Tezpur erreichen.

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Justice et Paix setzen sich für Menschenrechte ein

In Radio und Workshops über Menschenrechte und Friedensbildung informieren, ist nur ein Teil der Arbeit von Justice et Paix in Haiti.

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Grain – Die Kontrolle über die eigene Nahrung zurückgewinnen

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika wehren sich gegen Agrarmultis und Handels- und Landwirtschaftspolitiken.

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Spargruppen in Madagaskar setzen etwas in Gang

Die Mitglieder der Spargruppen in Mahajanga helfen sich gegenseitig aus - in Not, auf Gemeinschaftsfeldern und bei den Behörden.

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Advocacy und Lobbying für die Indigenen in Brasilien

Über hundert hängige Gesetzesvorlagen haben das Ziel, die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien zu beschneiden.

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Ausgewogene Ernährung in der Provinz Ostkap

Gesunde Menschen in Südafrika dank ökologischem Garten- und Heilpflanzenanbau, sowie Ernährungsberatung und Hygiene.

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Gorom-Gorom sichert Ernährung mit Landtiteln

Im Norden Burkina Fasos kommt es zu Konflikten zwischen Bauern- und Viehzüchterfamilien: Nun heisst es, Weideland juristisch abzusichern.

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Adivasi im Bundesstaat Chhattisgarh organisieren sich

Bei den Kodaku-Adivasi in Indien sind Verschuldungen und Landverlust weit verbreitet. Nun können sie sich besser wehren.

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Moringabäume und Gemüse im Garten gegen den Hunger

Der Nordwesten ist einer der ärmsten Teile Haitis, gute Böden sind rar. 15 000 Bäume und Gemüsegärten sollen Abhilfe schaffen.

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Dem Klimawandel trotzen und die Rechte verteidigen

Die Lebensbedingungen im Bassin-Bleu in Haiti sind hart. Agrarökologische Anbaumethoden erwecken kargen Boden zu neuem Leben.

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Agrarökologie und Stärkung der Xinka-Identität in den Bergen von Xalapán

Spargruppen, Stärkung der Geschlechter und Kampagnen zum Schutz von Quellen in Guatemala. Es tut sich was.

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Für das Recht auf Nahrung und Entschuldung

In Food Forests zu jeder Jahreszeit etwas ernten: Über das Projekt einer Diözese im Hügelland von Machakos County in Kenia.

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Ein besseres Leben im Distrikt Bajura

Die Diskriminierung von Dalits, Frauen und Indigenen im Distrikt Bajura in Nepal ist immens. Mit anderen NGOs soll sich das ändern.

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Gemeinsam gegen Verschuldung im Senegal

Mit Weiterbildungen in Buchführung können die in den letzten Jahren erlernten Kompetenzen auch dauerhaft angewandt werden.

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Ökologische Landwirtschaft und Frieden in Kajiado

Halbnomadischen Viehhalterinnen und Viehaltern in Kenia stehen immer mehr unter Druck. Friedliche Lösungen müssen her.

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Basisgemeinden fördern und so die Ernährung sichern

Nach vielen Kriegen und Konflikten im Kongo sollen auch die Fischzucht und eiweisshaltige Gemüsesorten genug zu Essen bringen.

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Bauernfamilien gemeinsam gegen Hunger und Schulden

Unsere Partnerorganisation im Senegal setzt sich dafür ein, dass Verschuldungen aufhören und die Ernährungssouveränität wiederhergestellt ist.

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Bäuerinnen und Bauern stärken

Wir unterstützen rund 1000 Menschen im Norden Burkina Fasos, wo wenig Niederschlag und starke Bodendegradation herrschen.

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Ernährungssicherung und Waldschutz

Bodenübernutzung, Klimawandel und Brandrodungsbau haben das ökologische Gleichgewicht im Nordwesten Burkina Fasos empfindlich gestört.

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Entwicklung dank verantwortungsvollem Rohstoffabbau

Wir stärken Menschen in der Demokratischen Republik Kongo, die unter den Folgen des Rohstoffabbaus leiden.

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Landtitel und bessere Bodennutzung in Verapaz

Unsere Partnerorganisation in Guatemala setzt sich seit 2009 für Ernährungssouveränität ein. Nun kommen weitere Regionen dazu.

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Solidarität sichert die Ernährung in Masi-Manimba

Grosser Nahrungsmangel in der Region Kongos: Saatgut und Schulungen in Kleintier- und Fischzucht schaffen Abhilfe.

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Sich organisieren gegen Hunger und Verschuldung

Vieles wurde erreicht im Spargruppen-Projekt im Senegal. Nun wird der Fokus auf Vernetzung, Lobbyarbeit und Folgen von Klimawandel gelegt.

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Schutz vor Vertreibung und Ausbeutung durch Grossfarmen und Bergbau

Informationen, Rechtsbeistand und Lösungen erarbeiten, damit die Rechte der Landarbeiterinnen und - arbeiter endlich berücksichtigt werden.

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Verantwortung übernehmen und für andere einstehen

«Die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als vorgefunden: Auch die katholische Pfadi versucht, den Auftrag des Gründers der Pfadibewegung zu beherzigen.

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Einsatz für Biodiversität und einen nachhaltigen Lebensstil in Guatemala

Die biologische Vielfalt der Landwirtschaft in Guatemala muss erhalten bleiben. Sie ist ein Schlüsselelement für das Recht auf Nahrung.

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Menschen veresammeln sich in einem Dorf

Rechte und Würde im unteren Amazonasgebiet

Im Amazonasgebiet sehen viele das grosse Geld, dass dort gemacht werden kann. Nicht selten auf Kosten der lokalen Bevölkerung.

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Energieprojekte – doch in wessen Namen?

Klimaschutz heisst auch, die lokale Bevölkerung zu stärken. Eine Kampagne in Brasilien macht darauf aufmerksam.

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Eine Allianz für den Klimaschutz

Geld von Schweizer Banken und Pensionskassen darf nicht in klimaschädliche Projekte fliessen.

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Schweizer Städte und Gemeinden handeln fair

Fair Trade Town zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich für Fairen Handel einsetzen.

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Die Lebensgrundlagen gemeinsam verbessern

Klimawandel, Abhängigkeit von teurem Hybridsaatgut und Ausbeutung durch Geldverleiher: Es gibt viel zu tun in Kenia.

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Land und Leben dauerhaft schützen

Dank Lobbying und Vernetzungsarbeit kommt die Landbevölkerung in Kolumbien endlich zu ihren Rechten.

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Verbesserte Lebenssituation in Kalikot

Über 1300 Haushalte haben landwirtschaftliche Beratung erhalten. Nun sollen es noch mehr werden.

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Familien in Madagaskar verbessern ihre Ernährung

Nach der Organisation in Spargruppen wird in Madagaskar nun auf Dorfebene die Armutssituation verbessert.

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Mit Spargruppen Armut und Verschuldung überwinden

Spargruppen haben in Madagaskar schon Tausende von Schulden befreit. Nun geht das Projekt in eine neue Phase.

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Nachhaltige Waldwirtschaft und bessere Ernährung

Der Wald soll in Laos als Ernährungs- und Lebensgrundlage der ethnischen Minderheiten erhalten bleiben.

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Indigene Menschen um die Mine in Tampakan stärken

Noch vor Umsetzung des Bergbauprojekts auf den Philippinen geschehen schwere Menschenrechtsverletzungen.

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Bessere Ernährung und Gesundheitsförderung für Mütter und Kleinkinder

Durch Zugang zu sauberem Trinkwasser soll die Sterblichkeit in Laos gesenkt werden.

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Verantwortung übernehmen für Wasser und Land

Workshops zu Wasser, Wald, Landwirtschaft und Bergbau-Konflikten helfen in Kolumbien, das Land zu schützen.

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Rechte auf Nahrung, Boden und Wasser verteidigen

Lernen, die Rechte einzufordern - Bei bewaffneten Gruppen, Energieprojekten und illegalem Kokaanbau gar nicht einfach.

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Boden, Rechte und Würde für die Menschen in Tocantins

Landtitel und eine Perspektive aus sklavereiähnlichen Arbeitsverhältnissen in Brasilien.

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Vielfältige Ernährung und Gerechtigkeit

Zugang zu den Primarschulen ist speziell wichtig für stark ausgegrenzte Indigene wie die Chepangs und Tamangs.

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Gerechte Löhne und Arbeit in der Provinz Westkap

In der Wein- und Früchteproduktion in Südafrika herrschen oft prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen.

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Gemeinsam stark gegen Unwetter und Grossprojekte

Der Lebensraum indigener Gemeinschaften auf den Philippinen sind immer wieder gefährdet.

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Buddhistische Mönche mit der Bevölkerung

Segnungen von Wäldern oder Seen durch Laotische Mönche helfen, um die Natur unter Schutz zu stellen.

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Förderung und Schutz der Menschenrechte

Die Kultur des Stillschweigens brechen: Aktivistinnen und Aktivisten auf den Philippinen organisieren sich.

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Juristische Unterstützung für griffige Gesetze

Oft verletzen Rohstoff-Firmen die Rechte der lokalen Bevölkerung. Ein Anwaltsbüro hilft.

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Die Stimmen der Menschen im Minengebiet

Für die Menschen im Kongo ist der Rohstoffabbau meist mehr Fluch als Segen.

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Rohstoffabbau und die Rechte der Frauen

Beim Rohstofffluch werden Auswirkungen auf Frauen kaum thematisiert. Ein Projekt in Südafrika soll sie stärken.

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Konzern-Initiative

Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die "KOVI" will das ändern.

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High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert immer wieder die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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Fairness lernen im Sommerlager

Kinder und Jugendliche lernen in dem Sommerlagern von Blauring, Jungwacht und Pfadi fair und umweltgerecht zu handeln.

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Tourismus, der den Armen nützt

Menschen in Entwicklungsländern profitieren oft wenig vom Tourismus. Eine Fachstelle setzt sich für sie ein.

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Sichere und faire Produktion von Kleidern

Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette von Bekleidungen sollen sich verbessern.

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Team, Publikationen, Netzwerk und offene Stellen

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